Wissen vermitteln.
Fähigkeiten stärken.
Zukunft sichern.
Medizinische Ausbildung für afrika
Wir fördern nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe.
Wissen weitergeben
Mit regelmäßigen Fortbildungen sichern wir die nachhaltige Verbesserung in der Gesundheitsversorgung.
Bessere Versorgung
Wir reduzieren die Sterblichkeitsrate durch gezielte Schulungen und verbesserte medizinische Versorgung.
Kompetenz vor Ort
Wir stärken Fachkompetenz im Gesundheitswesen – durch Ausbildung und Partnerschaft vor Ort.
Aktuelles
Hilfsprojekte
met4a möchte seine Aktivitäten auch auf andere, englischsprachige Länder in Afrika ausweiten.
Wir suchen lokale Kooperationspartner an interessierten Krankenhäusern oder Unikliniken, die uns bei diesem Anliegen vor Ort unterstützen wollen.
Einsatzberichte
Tätigkeitsbericht met4a e.V.: Fortschritte, Projekte, Perspektiven
Wir stärken Medizin in Afrika: Einsätze, Ausbildung, Projekte & Kooperationen 2025.
Einsatzberichte
Medizinischer Einsatz in Eritrea: Chancen und Herausforderungen für eine nachhaltige Kooperation
Im März 2025 reisten drei Mitglieder des met4a e.V. – Prof. Dr. Kaulhausen, Prof. Dr. Gnoth und Dr. Beurer – nach Asmara, Eritrea, um die ...
»Kontinuität ist ein entscheidender Faktor, um die hohe Kindersterblichkeit wirksam und dauerhaft zu senken.«
Prof. Dr. med. Christian Gnoth
Was wir bereits ereicht haben:
0
Anzahl der bereits erfolgreich durchgeführten Einsätze unseres met4a-Teams in Asmaran
0
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Zahl der durch met4a in Asmara geleiteten Lehrgeburten und schließlich gesund geborenen Kinder
0
+
Anzahl der durch met4a ausgebildeten Fachärzt:innen und Hebammen (Gyn/Geb & Pneumo)
Stimmen von Mitgliedern und Auszubildenden
»Ich bin keine Ärztin, aber habe in Eritrea übersetzt, Taschenlampen gehalten und dort geholfen, wo ich gebraucht wurde. Es ist beeindruckend, wie viel man bewirken kann«
Henriette Freiin von Seckendorff
Übersetzerin
»Dank der Ausbildung durch met4a fühle ich mich besser gerüstet, Leben zu retten und meine Gemeinde zu unterstützen. Die erworbenen Fähigkeiten helfen mir, die Gesundheitsversorgung vor Ort effektiv zu verbessern.«
Kwame Nkrumah
Hebamme in Ausbildung
»In Eritrea erfolgt jede 5. Geburt mit minimaler medizinischer Versorgung, was das Risiko für Mutter und Kind erhöht. Es fehlt an Fachkräften, Ausstattungen und Infrastruktur. Das macht unsere Arbeit vor Ort so wichtig«
Prof. Dr. med. Helmut Kaulhausen
Arzt




